Aktuelles

Die alte Frau am Grab

Wie so oft bestand der sonntägliche Familienausflug in meiner Jugend aus einem Spaziergang zum Friedhof. Ich hatte keine Lust dazu und maulte genervt umher. Doch alle Ausreden halfen nichts, es blieb dabei. Also stampfte ich wütend und lustlos meinen Eltern und meinem Bruder hinterher.

Alsbald standen meine Eltern auf dem Friedhof vor dem gewünschten Grab und taten was Erwachsene in solchen Momenten eben tun. Mir kam das Ganze jedes Mal ziemlich überflüssig vor (und hat sich bis jetzt nicht geändert). Wieso bitte starren Menschen in sich gekehrt auf diese komischen Steine? Ausser ein paar künstlerischer Gestaltungselemente, vielen sehr schönen Blumen und verrotteten Gebeinen ist da nichts.

Ich ignorierte wie üblich meine Eltern und jagte den bunten Schmetterlingen und dem Blumenduft hinterher. Bis ich bei einigen Grabreihen weiter auf eine alte Frau traf. Auch sie schaute auf ein Grab, doch irgendetwas war anders an ihr. Ich beobachtete sie eine Weile, bis sie sich zu mir umdrehte und mich ansprach. „Sind die Blumen nicht hübsch? Auch der Stein – nicht war? Aber schau Kind, die Blumen welken. Sei doch so lieb und hole dort drüben etwas Wasser und giesse die Blumen damit“. Etwas irritiert antwortete ich ihr: „Aber wieso holst du das Wasser nicht selber? Papa hat gesagt, ich darf nichts an fremden Gräbern machen?!“. Etwas verschmitzt schaute sie mich an und meinte: „Ich bin eine alte Frau. Mir fehlt die Kraft die Giesskanne zu heben. Schau meine dünnen, kraftlosen Arme. Die Blumen brauchen dringend Wasser, sonst verdursten sie. Es kümmert sich niemand darum.“. Also drehte ich mich um und wollte loslaufen, wurde jedoch abrupt von einem alten Mann abgefangen. Etwas irritiert fragte er mich, nach meinem Gesprächspartner und was ich genau mache. Ich erklärte ihm alles und zeigte direkt auf die neben ihm stehende Frau. Kopfschüttelnd und schulterzuckend antwortete der Mann: „Kinder! Die haben einfach zu viel Fantasie! Da steht keine Frau. Aber du hast Recht die Blumen brauchen wirklich dringend Wasser.“ Mit dieser Antwort drehte er sich um ging davon. Weiterlesen ›

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Rose

Weisse Rose

Heckenrose (Rosa canina) oder auch Hagebutte ist die offizielle Heilplanze. Auf dem Bild ist jedoch eine weisse Rose enthalten.

Die Nutzung und Kultur von Rosen ist bereits im alten Ägypten bekannt und galt als heiliges Symbol der Göttin Isis. Im Rahmen des Isiskultes entstanden bis hoch in den Norden (zum Beispiel Wettingen oder sogar London) Isis-Tempel mit den Schwesternschaft der Rose, welche als weibliches Gegenstück der Tempelritter galt.

Mit Beginn des Christentums wandelte die Kirche viele heidnische Rituale in katholische Traditionen. Die der Göttin Isis geweihte weisse Rose wurde damit zur heiligen Blume der Jungfrau Maria Magdala. Die weisse Rose ist das geheiligte Symbol der Reinen—der Katharer— und des Wiederstands gegen die Kirche. Blutrotbeschmutzt ist die rote Rose des Papstes und seiner Gefolgschaft.

Viele Geheimbünde und Mysterienschulen nutzten das Symbol und verwenden es auch heute noch für Rituale und Symbolik. Selbst im Militär und den vielen in der Schweiz vorhandenen Familienwappen ist die Rose zu finden.

Betrachtet man die vielen mystischen, religiösen, kulturellen und militärischen Gebiete in welchem die Rose symbolischen Charakter hat, macht die Planetenzuordnung von Venus und Mars durchaus Sinn:

  • Die Venus steht für die Liebe, die weibliche Psyche, Harmonie und Kunst. Durch die Blütenblätter und den lieblichen Duft erkennbar.
  • Der Mars steht für die männliche Psyche, Durchsetzungskraft, Wille, Angriff und Abwehr. Erkennbar an den starken Dornen, welche unsere Haut mit Leichtigkeit durchdringen

Auch in der Kunst gibt es wohl kaum ein Künstler der sich nicht von der Rose verführen liess. Sehr oft findet man in alten Gemälden versteckt eine Rose, welche vermutlich auf die gnostische Thematik hinweisen soll. Nicht zu vergessen all die bekannten Lyriken und Märchen.

Das Symbol der Rose mit dem Kreuz steht für die erblühte Seele, wenn alle vier Elemente (Feuer, Erde, Luft und Wasser) in Einklang sind. Es ist die Quintessenz und der Weg dahin ist die Liebe! Es ist die seelische Läuterung und alchemistische Reinigung auf geistiger Ebene oder auch „chymische Hochzeit“ genannt.

Heilend sind grundsätzlich alle Rosen – sofern diese nicht mit Pestiziden behandelt wurden. Allerdings ist offiziell nur die Heckenrose zu Heilzwecken anerkannt. Alle anderen Rosen dienen eher dem Seelenheil oder werden volksheilkundlich verwendet.

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Beinwell

Beinwell

Beinwell (Symphytum officinale) oder auch Wallwurz

Der Name Beinwell kommt von „Gebeine (Bein) zusammenwachsen (well)“.

Beinwell ist eine sehr alte Heilpflanze. Der römische Militärarzt Glaukén (180 v. Chr.) verordnete den verwundeten Soldaten ein Pflaster aus Wurzelbrei und zusätzlich innerlich einen Beinwell-Kraftwein. Wenn man bedenkt, dass römische Soldaten weit besser gepflegt wurden, als das normale Volk, stellt sich für mich immer wieder die Frage: ist Beinwell innerlich wirklich so leberschädigend wie uns die „moderne“ Wissenschaft sagen will?

Die Ägypter ordneten jedem Sternzeichen entsprechende Pflanzen zu. Der Beinwell gehört entsprechend zum Sternzeichen Krebs. Was sich wiederum im Element Wasser wiederspiegelt. Ausserdem nutzen die Ägypter sowohl die Wurzel, als auch die Frucht für eine Wundsalbe.

In etlichen alten Schriften wird Beinwell zum Stillen offener Wunden erwähnt. Selbst bei chirurgischen Eingriffen kam er zur Nachbehandlung zum Einsatz.

Der Beinwell wirkt beim Räuchern desinfizierend und reinigend auf Bakterien. Er wurde deshalb im Mittelalter bei Pest und Lepra in Krankenhäusern eingesetzt.

Beinwell darf nicht in Metallgefässen auf bewahrt werden. Da die Wirkstoffe das Metall angreifen.

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Ich bin anders – du auch?

Menschen

„Menschen“; Aquarell auf Papier mit Rahmen, Querformat 30x42cm, erstellt am 22.02.2015; Künstlerin: Priska Hitz

Mit „Anders sein ist toll“ ruft Andrea von AT-Bücher auf sich gemeinsam zu vernetzen und zu den persönlichen Eigenheiten zu stehen. Jeder Mensch ist in seinem Sein einzigartig: mit Stärken und Schwächen. Doch leider gelten in unserer Gesellschaft heute nur noch die sozialen Normen und Regelungen der 80% „Normalos“. Autistische Menschen dagegen werden nachwievor immer noch gemobbt, und viel zu oft als emotionslose Soziopathen abgestempelt. Dabei besitzen wir Autisten genau soviel Liebe und Mitgefühl für unsere Umwelt. Wir können es nur nicht standeskonform – oder Psychologengerecht – ausdrücken. Deshalb unterstütze ich sehr gern den Aufruf von Andrea!
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Wacholder

Wacholder

Wacholder (Juniperus communis) „Kranewitt“

Um den Wacholder regen sich viele mystische Sagen, Geschichten und Rituale. Er gilt unteranderem, als Todesbaum und findet sich deshalb auf vielen Friedhöfen wieder. Er ist damit der Hüter zur Anderswelt des dunklen Reichs und schützt die Seelen. Sein Gegenstück ist der Holunder: Hüter der Anderswelt des lichtvollen Reichs. Ausserdem ist er eine starke schamanische Pflanze für Initiationsrituale, welche das Zerstückeln der Seele und das darauffolgende Heilen initiieren. Der Holunder ist damit also Begleiter des spirituellen Tods.

Der Name Juniperus stammt von der Göttermutter Juno ab. Welche die Beeren bevorzugte.

Auf Grund seines desinfizierenden Rauchs beim Verbrennen, wurde der Wacholder sowohl in Schwitzhütten eingesetzt, als auch zum Reinigen von Totenzimmern. Insbesondere während der Pestzeit, war dies ein wichtiges Mittel.

Erste Hinweise auf den Wacholder findet sich auf einer 4000 Jahre alten ägyptischen Papyrusrolle. Er gehörte in dieser Zeit zu den wichtigsten Heilkräuter.
Beim Räuchern unterstützt er den Schutz, die Reinigung, Klärung der Gedanken und Harmonie.

Zusammen mit etwas Weissem, etwas Persönlichem und Wacholder kann man sich ein Schutzamulett basteln. Alle Teile werden in ein Kästchen gelegt und dort aufbewahrt.

Die Zeit der Rauhnächte gehört den Hexen, Teufel und Dämonen. Der Wacholder zusammen mit Salbei, Lorbeer, Thymian, Weihrauch, Beifuss, Rosmarin und Wermut halten die Wesen der Finsternis fern von Haus und Stall.

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Pfefferminze

Pfefferminze

Pfefferminze (Mentha × piperita) – Arzneipflanze des Jahres 2004

Zur Minze gibt es sehr viele Mythologien. Die bekannteste Geschichte ist wohl die von der griechischen Nymphe Minthe und ihres Geleibten Hades, Herrscher der Unterwelt. Die eifersüchtige Göttin Persephone und Ehefrau Hades, tötete Minthe und zerstückelte ihren Körper. Die Teile wurden anschliessend über das Land verteilt und dort wo sie auftrafen, wuchs eine Minze.

Nicht nur die Griechen kannten die Minze, auch die Ägypter und Römer nutzen dieses wunderbar duftende Kraut. Selbst Jesus kannte sie: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. Matthäus 23,23

Ausserdem ist die Minze ein Zeichen der Freundschaft und Liebe und damit der Venus verbunden. Deshalb enthalten viele aphrodisierende Pflanzenmischungen ebenfalls Minze.

Beim Räuchern klärt sie den Geist, reinigt Räume und beruhigt die Nerven. Sie unterstützt zudem die Taummagie, übersinnlichen Wahrnehmungen und spirituelle Heilung.

Ein Sträusschen Minze und Johanniskraut schützt Haus und Hof vor bösen Geistern und Zauberern.

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„Checkpoint-Hemmer“ oder wie stärke ich das Immunsystem?

Die Medizin nutzt spezielle Antikörper (grün und lila), die eine Bremse im Immunsystem ausschalten sollen (hier gelborange). Dadurch soll es imstande sein, Krebszellen zu bekämpfen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine; © SCIENCE PHOTO LIBRARY; Die Medizin nutzt spezielle Antikörper (grün und lila), die eine Bremse im Immunsystem ausschalten sollen (hier gelborange). Dadurch soll es imstande sein, Krebszellen zu bekämpfen.

„Checkpoint-Hemmer“ sind die neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs. In dieser Therapie geht es darum, das körpereigene Abwehrsystem zu aktivieren. Mit dem Ziel, dass das eigene Immunsystem den Kampf gegen den Krebs und andere Autoimmunerkrankungen wiederaufnimmt. Ein grosser Beitrag und Entdecker dieses Therapieverfahrens ist Prof. Dr. Tasuku Honjo. Weiterlesen ›

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Ist gar nicht das Cholesterin Schuld an Gefässverkalkung?

Blut

Quelle: Berliner Morgenpost

In der Berliner Morgenpost war am 23.01.2017 zu lesen, dass Cholesterin nicht Schuld ist an Gefässverkalkung, sondern Infektionen und damit Entzündungsprozesse. Die Aussage dazu stammt von Axel Haverich, Herzchirurg und Leiter der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).  Weiterlesen ›

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Teufelskralle

Teufelskralle

Teufelskralle (Harpagophytom procumbens)

Die Teufelskralle krallt sich den Teufel. Zumindest gleichen ihre Wurzeln einem geistigen Wesen mit langen, krallenartigen Armen. Entsprechend lässt sich vermutlich auch erklären wieso die Teufelskralle die  Zutat des südafrikanischen „Ubulawu“ ist. Dieser Trunk nutzen Schamanen um luzides Träumen zu unterstützen und das Erinnerungsvermögen an den Traum zu steigern. Ausserdem ist sie ein Mittel der Weisheit und unterstützt den Selbstausdruck.

Beim Räuchern  wirkt ihr Duft stark reinigend, schützend und Abwehrkräfte stärkend. Wegen ihrer magischen Wirkung ist es eher ein Schamanenkraut und nicht für die tägliche Räucherung zu verwenden.

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Ich Scrum, Du Wasserfall!

Unser Bildungssystem

Quelle: Transinformation.net

Beim Stöbern im Internet musste ich schmunzeln über die Karikatur und dem passenden Asperger-Spruch von Albert Einstein. Einerseits werden wir Aspies, als behandlungsbedürftige, sozialunfähige Sonderlinge behandelt – andererseits jedoch in der spirituellen Szene wegen unserer Hochsensibilität und hyperfeinen Wahrnehmung geachtet und teilweise verehrt. Nicht zu vergessen clevere internationale Unternehmungen, welche unser analytisches Potential und Kreativität für die Umsatzsteigerung missbrauchen – selbstverständlich unter dem Deckmantel der Humanität „behinderter“ Menschen. Wie verdreht die Welt doch ist! Uns Autisten wird vorgeworfen, andere Menschen, als Objekte wahrzunehmen. Doch dabei vergessen neurotypische Menschen, dass sie uns Aspies ebenfalls zu einem Objekt degradieren.  Weiterlesen ›

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Hopfen

Hopfen

Hopfen (Humulus lupulus) – Arzneipflanze des Jahres 2007

Bier ist die wohl bekannteste Art von Hopfen. Was ebenfalls die Mönche wussten und Bier wegen seiner anaphrodisischen Wirkung tranken. Sie wollten damit quasi den Versuchungen des Teufels und der damit verbundenen triebhaften Laster wiederstehen. Der Grund liegt an den Östrogenen des Biers, welche bei Männern mit chronischem Biergenuss zur Verweiblichung führt.

Hopfen ist kein klassisches Räucherkraut. Kann aber durchaus genutzt werden, wenn man den baldrianähnlichen Geruch mag. Neben der beruhigenden Wirkung des Rauches, hilft dieser dabei wieder in unsere Mitte zu finden.

Ein Säcklein gefüllt mit Hopfen, Lavendel und Steinklee neben das Kopfkissen legen. Es hilft entspannen und beruhigen.

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Kalmus

Kalmus

Kalmus (Acorus calamus)

Kalmus ist eine sehr alte, traditionelle Heilpflanze. Seine erste bekannte Erwähnung fand sich im altchinesischen „Buch der Lieder“ um ca. 1000—500 v.Chr. Neben seiner heilenden Wirkung, war er als Aphrodisiaka bekannt. Ausserdem versprach man sich Glück vom Kalmus.

„Kyphi“ die wohl berühmteste, betörende Räuchermischung ägyptischer Gottheiten—insbesondere für die Ehrung des Sonnengottes Ra. Die Herstellung war den Priestern von Edfu vorbehalten und das Originalezept fand man im Papyrus Ebers. Allerdings wurde im laufe der Zeit das Rezept leicht abgeändert und erweitert. Die Hauptmischung beinhaltet jedoch folgende Ingredienzien: Weihrauch, Benzoe, Mastix, Myrrhe, Zeder, Ingwer, Kalmus (oder Eisenkraut), Kardamom, Zimt, Cassia, Wacholder, Iris, Zypresse, Lotosöl, Wein und Honig. Die Räucherkugeln dienten einerseits der Opferung, anderseits aber auch zur Parfümierung weiblicher Geschlechtsorgane, Einreibungen und zur Mundhygiene.

In einigen Gegenden nutzen Schamanen den Kalmus um die Geister erblicken zu können.

Dem Wirkstoff β-Asaron wird eine halluzinogene Wirkung nachgesagt. Allerdings konnte dies bis jetzt nicht nachgeweisen werden. Da jedoch der Kalmus ein Bestandteil von Theriak (siehe Erdrauch) ist, lässt sich eventuell die berauschende Wirkung darauf zurückführen.

In der weissen Magie wird für das heilige Öl Myrrhe, Weihrauch, Zimt und Kalmus verwendet. Das Zusammenspiel der Zutaten ergibt einen sehr gehaltvollen, würdevollen Duft. Es verstärkt die geistige Wahrnehmung und sensibilisiert das Bewusstsein.

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