Rosmarin

Rosmarin

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) – Heilpflanze des Jahres 2000

Rosmarin ist der Göttin Aphrodite geweiht. Es ist das Sinnbild der Liebe, Schönheit und sinnlichen Begierde. Deshalb werden im Mittelmeer-Raum oft Kränze damit bestückt. Ausserdem wird es für magische Liebeszauber und Heilzeremonien eingesetzt. Selbst Shakespeare nutzte den Rosmarin in seinem Theaterstück „Hamlet“, als Zeichen der Treue.

Da wo Rosmarin gedeiht, lassen sich Feen und Elfen gerne nieder. Der Rauch vertreibt böse Geister, schützt vor negativer Energie und stellt eine Verbindung zur Natur her.

Des Weiteren wurde Rosmarin früher missbräuchlich zur Abtreibung eingesetzt, was zu starken Nebenwirkungen führte.

Chakras: Rosmarin

Droge
Rosmarini folium & Rosmarini aetheroleum
Pflanzenfamilie
Lippenblütler (Lamiaceae)
Inhaltsstoffe
Ätherisches Öl (Borneol, Cineol, Campher), Gerbstoffe (Rosmarinsäure), Flavonoide
Anwendungsmöglichkeiten
Tinktur, Tee, Salben, Cremés, Bäder, Seifen, Kosmetika, Massageöl, Räucherung, Inhalation, Duftlampe, Gewürz, Essig, Salz, Wein
Wirkung
Adstringierend, stimulierend, belebend, cholagog, choleretisch, antiseptisch, krampflösend, durchblutungsfördernd, Östrogenbildungsanregend
Indikation
Erde

Offizieller Hauptbereich:

  • Innerlich: Magen-Darm-Beschwerden, Verbesserung der Leber- & Gallenfunktion, Wechseljahre, Erschöpfung, Migräne, Kopfschmerzen
  • Äusserlich: Kreislauf, Schwindel, rheumatische Beschwerden, Erfrischen, Muntermacher
Humoraltherapie:

  • Befeuchten / nähren und wärmen: Schwäche, Müdigkeit, Energiemangel, Erschöpfung, Hypotonie, Kältegefühl, Durchblutungsstörungen, Vergesslichkeit, Depression, Schüchternheit, Psychosen, Appetitlosigkeit, Anorexie, Magersucht, Nahrungsmittel- & Medikamentenunverträglichkeit, Dyspepsie
  • Trocknen und wärmen: Husten, Erkältung, Grippe, Rheuma, Schmerzen, Adipositas
Nach Pfarrer Künzle:

  • Innerlich: Herzstärkend, Gelbsucht, Wassersucht (Ödeme), Leber, Fallend Weh (Epilepsie)
  • Äusserlich: Gicht, Gliederschmerzen, entzündete Mandeln (gurgeln)
  • Räuchern: Reinigen der Krankenzimmer
Räuchern:

  • Geborgenheit, Entspannung, mentale Stärke, Blockaden lösen, Geühle zulassen, Lebensthemen erkennen, Selbstwert, Selbstvertrauen, Depression, Alzheimer, Demenz, Parkinson, Psychose, postraumatische Belastungsstörung, Gedankenkreisen
  •  Arthritis, niedriger Blutdruck, Blutarmut, Neuralgie, Ischias, Schwindel, Verdauungsbeschwerden, Muskelschmerzen
Kontraindikation
Nicht in der Schwangerschaft innerlich einnehmen
Nebenwirkung
  • Wegen der belebenden Wirkung, nicht am Abend einnehmen
  • Bei sehr grossen Mengen: Koma, Krämpfe, Erbrechen, Magen-Darm-Entzündung, Uterusblutung, Nierenreizung, Lungenödem
Humoralqualität
kühlend 0° wärmend 3-4°; trocknend 2° befeuchtend/nährend 2-3°
Astromedizin
Sonne, Mars
Kränzchen
Haupte verzierend
Liebe webende Kraft
Aphrodisierende Treue der Eheleute
Erwacht
Der Rosmarin - Priska Hitz, 03.11.2016
https://www.crea-motion.ch/2016/11/rosmarin/

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