Persönliches Interview zur Nahtoderfahrung

Seit nun bald sieben Jahren führt Franz Duschlnigg Interviews für eine empirische Jenseitsforschung und Nahtoderlebnisse durch und veröffentlicht diese auf seinem  Youtube-Kanal. Dabei bekam auch die Möglichkeit mein Nahtoderlebnis zu schildern.

Das entsprechende Interview von mir spiegelt meine persönliche Wahrnehmung wieder. Es ist kein Garant dafür, dass wir alle nach unserem Verlassen auf der Erde die selben Erfahrungen teilen werden. Aber eventuell ist es eine Hilfe für Menschen die Angst vor dem Tod haben. Für mich ist klar, dass das Verlassen des physischen Körpers nicht das Ende ist.


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Der Turm zur Freiheit

Wo bin ich hier? Was ist das für ein Ort? Nur langsam wird mir bewusst, dass ich mich wieder einmal auf einer Astralreise oder einer Vision befinde. Was ich sehe und wahrnehme wirkt irritierend. Soll das unsere Realität sein oder doch nur die surreale Wahrnehmung meines Unterbewusstseins? So viele Menschen sprechen über die Matrix – meine Vision entspricht der Matrix! Staunend bewege ich mich langsam auf dem morastigen, schlammigen Waldboden. Das grau-braune Dickicht aus Pflanzen wirkt auf mich wie eine Trennwand zwischen verschiedenen Sektoren. Das Durchdringen ist unmöglich – einzig der lichte, offene Bereich innerhalb meines Sektors ist begehbar. Ich… Weiterlesen

Ich bin anders – du auch?

Mit „Anders sein ist toll“ ruft Andrea von AT-Bücher auf sich gemeinsam zu vernetzen und zu den persönlichen Eigenheiten zu stehen. Jeder Mensch ist in seinem Sein einzigartig: mit Stärken und Schwächen. Doch leider gelten in unserer Gesellschaft heute nur noch die sozialen Normen und Regelungen der 80% „Normalos“. Autistische Menschen dagegen werden nachwievor immer noch gemobbt, und viel zu oft als emotionslose Soziopathen abgestempelt. Dabei besitzen wir Autisten genau soviel Liebe und Mitgefühl für unsere Umwelt. Wir können es nur nicht standeskonform – oder Psychologengerecht – ausdrücken. Deshalb unterstütze ich sehr gern den Aufruf von Andrea! Weiterlesen

Ich Scrum, Du Wasserfall!

Beim Stöbern im Internet musste ich schmunzeln über die Karikatur und dem passenden Asperger-Spruch von Albert Einstein. Einerseits werden wir Aspies, als behandlungsbedürftige, sozialunfähige Sonderlinge behandelt – andererseits jedoch in der spirituellen Szene wegen unserer Hochsensibilität und hyperfeinen Wahrnehmung geachtet und teilweise verehrt. Nicht zu vergessen clevere internationale Unternehmungen, welche unser analytisches Potential und Kreativität für die Umsatzsteigerung missbrauchen – selbstverständlich unter dem Deckmantel der Humanität „behinderter” Menschen. Wie verdreht die Welt doch ist! Uns Autisten wird vorgeworfen, andere Menschen, als Objekte wahrzunehmen. Doch dabei vergessen neurotypische Menschen, dass sie uns Aspies ebenfalls zu einem Objekt degradieren.  Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (5)

Entspannt wir schlendern Hand in Hand – entlang dem Weg. Sonnenbeschienene Häuser säumen die Strassen. Hochhäuser direkt neben mittelalterlich wirkende Herrschaftshäuer, dazwischen Glasbauten und riesige zum Spazieren einladende Plätze. Skulpturen, Bäume und Rasenflächen soweit ich blicken mag. Die friedliche Ruhe mich durch dringt – geniessend ich deiner führenden Arme ich folge. Fremd auf mich wirkt die Gegend – innerlich jedoch vertraut sich anfühlend. Vor einem Modegeschäft bleibst du stehen, durchschreitest die Tür – verwirrt ich bin, was tun wir hier? Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (4)

Versteckt hinter einer Böschung, mein Blick gerichtet auf eine sehr breite Strasse. Ziehen zig tausend reptiloide Soldaten an mir vorüber. Im Gleichschritt – eingeteilt in Legionen – marschierend auf ein Ziel im Nirgendwo. Allein ich bin – ohne Gefährten – folgt mein Blick den Soldaten. Angst mich befällt. Ich muss weg von hier – viel zu nah ist die Gefahr. Hinter mir ich erblick ein zerbombtes Dorf. Doch für Schutz reicht es mir. Ich schleiche mich – mit Brettern verbarrikadierte Fenster, keine Tür in der Angel – in ein fremdes Haus. Dreckverschmiert und düster die Räume, suche ich nach einer… Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (3)

Menschenähnliche Wesen hektisch laufen hin und her. Aufzüge verbinden die Ebenen einer riesigen Halle – transportieren Wesen und Waren auf und ab. Mittendrin ich bin – der Untergrund mein Ziel. Eine Art Tablet in der Hand – „fünf vor Zwölf“ es mich warnt. Angelangt n der Kommandozentrale alle schreien – macht euch bereit der Feind ist nah! Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (2)

In einer Lagerhalle ich mich befinde – nicht allein ich bin. Zelte, Treibstoff, Lebensmittel und Wasser wird gebraucht für unsere Mission. Wie Diebe wir uns bereichern wollen – an fremden Eigentum. Doch die Besitzer sind wohl schon lange weg – eine unerträgliche Ruhe herrscht. Jeder von uns schwärmt aus – holt sich das Nötigste heraus. Siehst du nicht unser gemeinsames Licht? Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (1)

Trostlose Steinwüste, zerbombte Häuser, zerstörte Panzerfahrzeuge überall auf dem Weg. Zu viert wir ducken und schleichen uns von Trümmerhaufen zu Trümmerhaufen – immer unter Beschuss von Feuerwaffen. Die Gegner wir nicht können sehen – sind versteckt hinter dem Geröll. Bunte Lasergeschosse pfeifen durch die Luft, schlagen neben und hinter uns auf. Feuerschutz wir uns gegenseitig geben – hasten unserem Ziel entgegen. Drei von uns sind bereits hinter einer Fassade in Schutz. Plötzlich ein Schrei – unser vierter Mann schwerverletzt am Boden unter Dauerbeschuss. Er kann sich schützen – doch allein er kann nicht weiter. Ich drehe mich zu ihm um,… Weiterlesen

Wesen aus Licht & Liebe

Unaufmerksam und halb abwesend sitze ich im sticken Schulzimmer. Lausche den Ausführungen der Lehrerin über das menschliche Herz-Kreislaufsystem zu. Wie so oft lösen sich dabei innere Horrorbilder über meine belastenden Erfahrungen meiner Nierenoperation. Schweiss überkommt mich, das Rauschen nimmt zu, Herzklopfen, glitzernde Sterne vor den Augen – Nein, jetzt nur nicht zusammenbrechen. Ich sitze doch in der Schule! Weiterlesen

Informatica, Göttin über Technologie & Fortschritt (2)

Unermüdlich manipuliert Informatica das gemeine Volk mit immer neuen Spielereien. Verwebt die Computersysteme so geschickt mit einander wie eine Spinne ihr Netz. Sie spürt jeden Impuls. Sie ködert machthungrige junge Männer mit spannenden Herausforderungen. Füttert sie mit immer besserer Technologie. Doch auch wir Frauen sind nicht vor ihr gefeit. Soziale Netzwerke, Kommunikation, das Miteinander locken das Weibsvolk wie Motten das Licht. Wer sich vor dem Zeitalter der Göttin verschliesst, der ist früher oder später nicht mehr Up-to-Date und vereinsamt in seiner eigenen Welt. Weiterlesen

Informatica, Göttin über Technologie & Fortschritt (1)

Gross, schlank in schwarzes Leder gehüllt steht sie auf ihrem Thron – gebaut aus Millionen elektronischer Bauteile, technischer Geräte, Kunststoffgehäuse und Kabel. Voller Stolz überblickt sie den Reichtum und erfreut sich ihrer Macht über die Menschheit. Ihre langen, dunklen Haare umstreicheln sanft und zärtlich das mit Membranen verdeckte Gesicht. Ihr weiblicher Körper ausdrucksstark und mit wohlproportionierten Rundungen, wirkt trotz der der ganzen abstrahlenden Elektrizität, erotisch und bewundernswert. Weiterlesen