Der philosoFISCH

Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch
Kunterbund, gesund und frisch.

Doch Vorsicht –
Nicht essen sollst du von diesem Gift!

Nährstoffmängel und belastet von Metallen –
Nicht gesund die Natur für uns ist?

Verseucht mit Mitteln gegen das Leben –
Bakterien sind die neuen Todesboten!

Gefahren lauern überall im Dreck –
Fabriken dagegen, vermeintlich steril und sauber?

Mit Zeigefinger erhoben –
Schimpft die Lebensmittelindustrie.

Essen sollst du bunte Pillen –
International normiert nach Kapselgrössen.

Lass sein Mutter Erde’s Gaben –
Viel besser ist’s zu vertrauen dem Laboranten.

Guten Appetit!

©Priska Hitz, 13.10.2018

Gedicht: Mensch

Mensch, du hast Ohren
Horchst auf die Lügen deiner Nächsten

Mensch, du hast Augen
Blind folgst du den Masken deiner Feinde

Mensch, du hast eine Nase
Findest die schweflige Verwesung der Dunklen betörend

Mensch, du hast einen Mund
Berauscht dich an den Lügen der Mächtigen

Mensch, dein Körper ist ein Instrument
Verlernt du hast es zu spielen, folgsam einer Marionette gleich

Mensch, wieso erkennst du nicht dein wahres Sein?

©Priska Hitz, 02.05.2018

Gedicht: Herzkriegerin

Hüterin des Lichts,
Wandel bringet die neue Zeit.

Bewusstsein verankert in Licht
Liebe der Schlüssel ist
Innere Weisheit multidimensional sich zeigt
Galaktischer Rat, dein Weg begleitet

Führe an in dieser dunklen Welt!

Herzkriegerin,
Wandel bringet die neue Zeit.

Dein Schwert ist Liebe, zerschneidet die Wesen der Nacht
Dein Herz ist Licht, Leuchtturm für verängstigte Seelen ist
Deine Aura ist Macht, vertreibt die Trauer der Gequälten
Deine Weisheit ist Heilig, universell verfügbar für jedes Wesen

Führe an in dieser dunklen Welt!

©Priska Hitz, 06.04.2018

Kommunikation einer Kommunikationsexpertin

Nun Kommunikation ist für mich so eine Sache. Auf Grund meiner eingeschränkten Fähigkeiten Mimik, Gestik und Körpersprache zu lesen und angemessen zu reagieren, kann es immer mal wieder zu Missverständnissen kommen. Ich nehme fast alles Wörtlich und erkenne kaum, wenn ich mal wieder ins monologisieren verfalle. Doch ich musste erkennen, dass es tatsächlich neurotypische Menschen (NTs) gibt, die noch weniger von Kommunikation verstehen – sich gleichzeitig jedoch Kommunikationsprofis schimpfen.  Weiterlesen

Kolibri – Botin der Liebe

Seit Jahren ziert ein kleiner grüner Kolibri mein Schulterblatt. Oft wurde ich nach der Bedeutung des Tattoos gefragt. Schliesslich muss ja ein Tattoo eine Bedeutung haben, wieso sonst lässt man sich tätowieren? Nun ja, ich wusste darauf jahrelang keine Antwort. Denn der kleine zierliche Vogel fand den Weg auf meine Schultern eher auf spirituelle Weise. Erst heute kenne ich sein Geheimnis. Weiterlesen

Der Turm zur Freiheit

Wo bin ich hier? Was ist das für ein Ort? Nur langsam wird mir bewusst, dass ich mich wieder einmal auf einer Astralreise oder einer Vision befinde. Was ich sehe und wahrnehme wirkt irritierend. Soll das unsere Realität sein oder doch nur die surreale Wahrnehmung meines Unterbewusstseins? So viele Menschen sprechen über die Matrix – meine Vision entspricht der Matrix! Staunend bewege ich mich langsam auf dem morastigen, schlammigen Waldboden. Das grau-braune Dickicht aus Pflanzen wirkt auf mich wie eine Trennwand zwischen verschiedenen Sektoren. Das Durchdringen ist unmöglich – einzig der lichte, offene Bereich innerhalb meines Sektors ist begehbar. Ich… Weiterlesen

Der blaue Kristall

«Du bist eine Schamanin!» teilte mir mein Therapeut unverblümt mit. Diese Worte brachten mich komplett durcheinander. Ich sollte tatsächlich eine dieser Wochenend-Trommler sein?  Eine, die aus Spass am Transzendenten sich mal eben in himmlische Tranczustände begibt? Ja, Spiritualität ist ein Teil meines Lebens – doch dieses konsumorientierte Bild eines schamanischen Heilers wollte einfach nicht passen. Gleichzeitig war meine Neugier geweckt. Ich begann mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen. Dabei war mir (neben vielen weiteren Büchern) das Buch «Schamanismus und Tantra in Nepal – Heilmethoden, Thankas und Rituale aus dem Himalaya» von Christian Rätsch eine grosse Hilfe. Ich erkannte,… Weiterlesen

Die alte Frau am Grab

Lange habe ich die Geschichte vergessen und verdrängt. Erst viele Jahre später erinnere mich daran. Mir wird bewusst, dass ich damals mit einem Geist gesprochen hatte. Auch heute noch erscheinen mir manchmal Verstorbene. Besonders dann, wenn Hinterbliebene in meiner direkten Umgebung über ihre verstorbenen, erdgebundenen Seelen sprechen. Die Seelen wünschen sich dann, dass ich quasi für sie übersetzte. Ihren lebenden Angehörigen sage, dass sie nicht trauern sollen. Sondern das kurze Leben mit all seinen Höhen und Tiefen geniessen. Doch ich getraue mich nicht! Viel zu oft wurde ich wegen meinem abnormen Verhalten gemobbt und für verrückt erklärt. Trotzdem weiss ich, dass… Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (5)

Entspannt wir schlendern Hand in Hand – entlang dem Weg. Sonnenbeschienene Häuser säumen die Strassen. Hochhäuser direkt neben mittelalterlich wirkende Herrschaftshäuer, dazwischen Glasbauten und riesige zum Spazieren einladende Plätze. Skulpturen, Bäume und Rasenflächen soweit ich blicken mag. Die friedliche Ruhe mich durch dringt – geniessend ich deiner führenden Arme ich folge. Fremd auf mich wirkt die Gegend – innerlich jedoch vertraut sich anfühlend. Vor einem Modegeschäft bleibst du stehen, durchschreitest die Tür – verwirrt ich bin, was tun wir hier? Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (4)

Versteckt hinter einer Böschung, mein Blick gerichtet auf eine sehr breite Strasse. Ziehen zig tausend reptiloide Soldaten an mir vorüber. Im Gleichschritt – eingeteilt in Legionen – marschierend auf ein Ziel im Nirgendwo. Allein ich bin – ohne Gefährten – folgt mein Blick den Soldaten. Angst mich befällt. Ich muss weg von hier – viel zu nah ist die Gefahr. Hinter mir ich erblick ein zerbombtes Dorf. Doch für Schutz reicht es mir. Ich schleiche mich – mit Brettern verbarrikadierte Fenster, keine Tür in der Angel – in ein fremdes Haus. Dreckverschmiert und düster die Räume, suche ich nach einer… Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (3)

Menschenähnliche Wesen hektisch laufen hin und her. Aufzüge verbinden die Ebenen einer riesigen Halle – transportieren Wesen und Waren auf und ab. Mittendrin ich bin – der Untergrund mein Ziel. Eine Art Tablet in der Hand – „fünf vor Zwölf“ es mich warnt. Angelangt n der Kommandozentrale alle schreien – macht euch bereit der Feind ist nah! Weiterlesen