Schlagwort: Mond

Teufelskralle

Die Teufelskralle krallt sich den Teufel. Zumindest gleichen ihre Wurzeln einem geistigen Wesen mit langen, krallenartigen Armen. Entsprechend lässt sich vermutlich auch erklären wieso die Teufelskralle die  Zutat des südafrikanischen „Ubulawu“ ist. Dieser Trunk nutzen Schamanen um luzides Träumen zu

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Hopfen

Bier ist die wohl bekannteste Art von Hopfen. Was ebenfalls die Mönche wussten und Bier wegen seiner anaphrodisischen Wirkung tranken. Sie wollten damit quasi den Versuchungen des Teufels und der damit verbundenen triebhaften Laster wiederstehen. Der Grund liegt an den

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Kalmus

Kalmus ist eine sehr alte, traditionelle Heilpflanze. Seine erste bekannte Erwähnung fand sich im altchinesischen „Buch der Lieder“ um ca. 1000—500 v.Chr. Neben seiner heilenden Wirkung, war er als Aphrodisiaka bekannt. Ausserdem versprach man sich Glück vom Kalmus. „Kyphi“ die

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Eibisch

Althaia ist Namensgeberin der Althaea. Sie ist in der griechischen Mythologie die Tochter von Thestios und Eurythemis und die Gattin des Königs Kalydon. Die Wurzel wurde in Hungersnöten gegessen. Allerdings ist der Geschmack sehr fade. Dafür aber schien der Eibsch

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Frauenmantel

Frauenmantel ist ein altes Zauberkraut und weisst mit dem Begriff „Alchemilla“ den Bezug zur Alchymie und bedeutet „kleine Alchemistin“. Besonders der Guttationstropfen wurde bei alchemistischen Versuchen verwendet. Auch ist er Freya, der Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, geweiht und wurde

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