Neue Website leef-art.ch

Weiterhin viel Erfolg wünsche ich dir Franco!

Im Auftrag des Künstlers Franco Leemann von LEEF-ART durfte ich seine neue Website gestalten:

Meine Hände sind das Werkzeug, um Farben und Träume in intuitive Bilder umsetzen zu können. Lass Dich verzaubern und tauche ein in die Farbenwelt der Künste. LEEF-ART ist eine Kunstrichtung, die berührt und bewegt!

Holzfiguren zur 100-Jahr-Feier der SUVA

Aktuell sind bis zum 31. Dezember 2018 einige seiner Werke im SUVA-Gebäude Fluhmatt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern ausgestellt. Weitere Informationen dazu auf seiner Website.

Vereinigung weiblicher & männlicher Energien

Wie so oft tauche ich ab in die Unterwelt der Geister. Immer näher komme ich der glühenden Lava. Heisse Rauchschwaden tragen mich bis zum Grund der rot und gelb glühenden Feuersbrunst. Die Glut zischt. Durch herabfallendes Gestein spritzen feurige Brocken aus dem See des Lebensfeuers. Ich verschmelze mit der Hitze und tauche hinab ins Magma. Feuergeist reinige mich – transformiere die dunklen, negativen Energien der Mittelwelt in Liebe. Verbrenne mich – lass entstehen mein neues Ich! Weiterlesen

Kolibri – Botin der Liebe

Seit Jahren ziert ein kleiner grüner Kolibri mein Schulterblatt. Oft wurde ich nach der Bedeutung des Tattoos gefragt. Schliesslich muss ja ein Tattoo eine Bedeutung haben, wieso sonst lässt man sich tätowieren? Nun ja, ich wusste darauf jahrelang keine Antwort. Denn der kleine zierliche Vogel fand den Weg auf meine Schultern eher auf spirituelle Weise. Erst heute kenne ich sein Geheimnis. Weiterlesen

Persönliches Interview zur Nahtoderfahrung

Seit nun bald sieben Jahren führt Franz Duschlnigg Interviews für eine empirische Jenseitsforschung und Nahtoderlebnisse durch und veröffentlicht diese auf seinem  Youtube-Kanal. Dabei bekam auch die Möglichkeit mein Nahtoderlebnis zu schildern.

Das entsprechende Interview von mir spiegelt meine persönliche Wahrnehmung wieder. Es ist kein Garant dafür, dass wir alle nach unserem Verlassen auf der Erde die selben Erfahrungen teilen werden. Aber eventuell ist es eine Hilfe für Menschen die Angst vor dem Tod haben. Für mich ist klar, dass das Verlassen des physischen Körpers nicht das Ende ist.


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Der Turm zur Freiheit

Wo bin ich hier? Was ist das für ein Ort? Nur langsam wird mir bewusst, dass ich mich wieder einmal auf einer Astralreise oder einer Vision befinde. Was ich sehe und wahrnehme wirkt irritierend. Soll das unsere Realität sein oder doch nur die surreale Wahrnehmung meines Unterbewusstseins? So viele Menschen sprechen über die Matrix – meine Vision entspricht der Matrix! Staunend bewege ich mich langsam auf dem morastigen, schlammigen Waldboden. Das grau-braune Dickicht aus Pflanzen wirkt auf mich wie eine Trennwand zwischen verschiedenen Sektoren. Das Durchdringen ist unmöglich – einzig der lichte, offene Bereich innerhalb meines Sektors ist begehbar. Ich… Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (5)

Entspannt wir schlendern Hand in Hand – entlang dem Weg. Sonnenbeschienene Häuser säumen die Strassen. Hochhäuser direkt neben mittelalterlich wirkende Herrschaftshäuer, dazwischen Glasbauten und riesige zum Spazieren einladende Plätze. Skulpturen, Bäume und Rasenflächen soweit ich blicken mag. Die friedliche Ruhe mich durch dringt – geniessend ich deiner führenden Arme ich folge. Fremd auf mich wirkt die Gegend – innerlich jedoch vertraut sich anfühlend. Vor einem Modegeschäft bleibst du stehen, durchschreitest die Tür – verwirrt ich bin, was tun wir hier? Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (4)

Versteckt hinter einer Böschung, mein Blick gerichtet auf eine sehr breite Strasse. Ziehen zig tausend reptiloide Soldaten an mir vorüber. Im Gleichschritt – eingeteilt in Legionen – marschierend auf ein Ziel im Nirgendwo. Allein ich bin – ohne Gefährten – folgt mein Blick den Soldaten. Angst mich befällt. Ich muss weg von hier – viel zu nah ist die Gefahr. Hinter mir ich erblick ein zerbombtes Dorf. Doch für Schutz reicht es mir. Ich schleiche mich – mit Brettern verbarrikadierte Fenster, keine Tür in der Angel – in ein fremdes Haus. Dreckverschmiert und düster die Räume, suche ich nach einer… Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (3)

Menschenähnliche Wesen hektisch laufen hin und her. Aufzüge verbinden die Ebenen einer riesigen Halle – transportieren Wesen und Waren auf und ab. Mittendrin ich bin – der Untergrund mein Ziel. Eine Art Tablet in der Hand – „fünf vor Zwölf“ es mich warnt. Angelangt n der Kommandozentrale alle schreien – macht euch bereit der Feind ist nah! Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (2)

In einer Lagerhalle ich mich befinde – nicht allein ich bin. Zelte, Treibstoff, Lebensmittel und Wasser wird gebraucht für unsere Mission. Wie Diebe wir uns bereichern wollen – an fremden Eigentum. Doch die Besitzer sind wohl schon lange weg – eine unerträgliche Ruhe herrscht. Jeder von uns schwärmt aus – holt sich das Nötigste heraus. Siehst du nicht unser gemeinsames Licht? Weiterlesen

Erinnerungen aus einer anderen Zeit (1)

Trostlose Steinwüste, zerbombte Häuser, zerstörte Panzerfahrzeuge überall auf dem Weg. Zu viert wir ducken und schleichen uns von Trümmerhaufen zu Trümmerhaufen – immer unter Beschuss von Feuerwaffen. Die Gegner wir nicht können sehen – sind versteckt hinter dem Geröll. Bunte Lasergeschosse pfeifen durch die Luft, schlagen neben und hinter uns auf. Feuerschutz wir uns gegenseitig geben – hasten unserem Ziel entgegen. Drei von uns sind bereits hinter einer Fassade in Schutz. Plötzlich ein Schrei – unser vierter Mann schwerverletzt am Boden unter Dauerbeschuss. Er kann sich schützen – doch allein er kann nicht weiter. Ich drehe mich zu ihm um,… Weiterlesen

Wesen aus Licht & Liebe

Unaufmerksam und halb abwesend sitze ich im sticken Schulzimmer. Lausche den Ausführungen der Lehrerin über das menschliche Herz-Kreislaufsystem zu. Wie so oft lösen sich dabei innere Horrorbilder über meine belastenden Erfahrungen meiner Nierenoperation. Schweiss überkommt mich, das Rauschen nimmt zu, Herzklopfen, glitzernde Sterne vor den Augen – Nein, jetzt nur nicht zusammenbrechen. Ich sitze doch in der Schule! Weiterlesen

Künstlertage adhs20+

Vom Freitag 24.04.2015 bis Sonntag 26.04.2015 fanden im Müllerhaus, Lenzburg die Künstlertage von adhs20+ statt.  Das Ziel war Kunstschaffende mit ADHS eine Möglichkeit zu bieten ihre Werke auszustellen. Zusätzlich wurde die Vernissage mit Musik von Diplompsychologen Andreas Braun begleitet, welcher ebenfalls betroffen ist. Ich durfte dort, als einzige Asperger-Autistin meine Bilder ausstellen und mich über die freundlichen Besuche freuen. Es waren für mich spannende drei Tage – wenn auch sehr anstregend. Das ständige Rumgewusel von sovielen fremden Menschen, ist eine echte Herausforderung für Autisten. Auch fehlte mir ein entsprechend ruhiger Rückzugsort. Trotzdem würde ich jederzeit wieder ausstellen, denn es gibt uns Menschen… Weiterlesen